Schützenverein Barsinghausen von 1901
Landesmeisterschaft Großkaliber 2002

 
 
17.05.2002
 die Waffenkontrolle
Die Ausweis- und Waffenkontrolle
ist die erste Station bei der Landesmeisterschaft.
Neben dem Schützenpaß und der Waffenbesitzkarte wird auch die Waffe eingehend geprüft:
Nur wenn die Visierung, die Lauflänge, das Abzugsgewicht und das Gesamtgewicht regelkonform ist, gibt es eine Prüfplakette auf die Waffe.

 
17.05.2002
 Warten
Nach erfolgreicher Kontrolle kommt das Warten auf den eigentlichen Wettkampf.

 
17.05.2002
 Warten 2
Unsere beiden Betreuerinnen (links im Bild) sind auch mit dabei.

 
17.05.2002

Endlich geht es los: Andreas Peschke (vorne links) auf dem Stand in der Disziplin 'Großkaliber Revolver .357 Magnum'
Bei den Großkaliber-Kurzwaffen Disziplinen des DSB (Deutscher Schützenbund) werden 4 Serien mit jeweils 5 Schuß in 2:30 Minuten und 4 Serien mit jeweils 5 Schuß in 20 Sekunden geschossen.

 
17.05.2002

Nach jeweils 5 Schuß erfolgt die 'Treffer-Aufnahme'.
Bevor jemand vor die Schützen treten darf wird 'Sicherheit' befohlen. Nun darf niemand mehr die Waffe oder die Munition anfassen. Die Waffe liegt 'geöffnet' (also mit herausgeschwenkter Trommel) und entladen mit dem Lauf in Richtung Kugelfang auf der Ablage.
Die Aufsicht geht zu den Scheiben und zeigt die Treffer mit einer Anzeigekelle den Schützen.
Erst wenn alle Personen den Bereich vor den Schützen verlassen haben, erfolgt das Kommando 'Die Waffe bitte mit 5 Schuß laden!'

 
17.05.2002

Kleine Störungen werden vor Ort behoben.
Hier wird gerade ein Smith & Wesson Typ 629 im Kaliber .44 Magnum zerlegt.

 
17.05.2002
 .44 Magnum
Karl-Heinz Witt (dritter, von wo auch immer) bei dem Wettkampf 'Großkaliber-Revolver .44 Magnum'.

 
17.05.2002
 Karl-Heinz Witt
Gespannt schaut man auf die 'Treffer-Aufnahme'

 

Aktualisiert: 04.09.2002